In 3 Schritten zum fertigen Haus – Bauland, Finanzierung und Hausbau

In 3 Schritten zum fertigen Haus – Bauland, Finanzierung und Hausbau

Der Hausbau ist schon eine Herausforderung an sich, doch bevor überhaupt der erste Stein gelegt werden kann, muss das Bauvorhaben gut durchgeplant sein. Das ist meist mit einem festen Budget, sowie mit viel Aufwand und genauer Kontrolle verbunden. Um einen genauen Überblick zu bekommen, erklären wir von der ean50 GmbH die wichtigsten Schritte in Richtung fertiges Haus. 

 

Schritt #1 zum fertigen Haus: Das Bauland festlegen

Es ist eine schwierige Entscheidung, sich für das passende Bauland zu entscheiden. Allerdings lässt es sich hier nach klar definierten Kriterien abwägen. Legt euren Bedarf ganz individuell fest, etwa die Verkehrsanbindung, oder wie nah das Grundstück an Kindergärten und Schulen liegen sollte. Beachtet aber auch die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, die Kosten für den Notar und die Eintragung ins Grundbuch.

 

Schritt #2 zum fertigen Haus: Die Finanzierung

Oft reichen für den Traum vom Haus die eigenen Ersparnisse nicht aus, sodass Bauherren auf eine zusätzliche Finanzierung zurückgreifen müssen. Nun hilft eine Aufstellung aller monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Es sollten dabei auch unregelmäßig anfallende Kosten berücksichtigt werden. Viele Kreditinstitute bieten entsprechende Darlehen an – sucht euch das Richtige aus und wendet euch ebenso an die Verbraucherzentrale, um Informationen über eine mögliche staatliche Förderung zu erhalten. Dies lohnt sich vor allem bei einem energetischen Hausbau. 

 

Schritt #3 zum fertigen Haus: Vor den Hausbau und danach

Empfehlenswert ist es auch, einen Bauplaner mit einzubeziehen, der dabei hilft, die eigenen Vorstellungen umzusetzen und mögliche Fehlansätze frühzeitig aufzudecken. Und nicht vergessen, vor dem eigentlichen Hausbau stehen die Formalitäten: Zuerst muss fristgerecht ein Bauantrag gestellt und eine Baugenehmigung eingeholt werden. Erst wenn diese erteilt ist und die Planung abgeschlossen, kann mit dem eigentlichen Bau begonnen werden. Egal ob einzelne Betriebe damit beauftragt werden oder Unternehmen – Vereinbarungen zum Hausbau sind stets schriftlich festzuhalten. Sobald die Planungsphase abgeschlossen und die Baugenehmigung erteilt ist, kann dann mit dem eigentlichen Bau des Hauses begonnen werden. 

 

 

Am Ende des Bauvorhabens steht nur noch die Bauabnahme, ein Rechtsakt, mit welchem die vertragsgerechte Leistung akzeptiert wird. Die Bauabnahme schließt damit den Hausbau ab. Führt diese in Einzelschritten durch und fertigt ein zu unterschreibendes Protokoll an. So seid ihr später garantiert abgesichert. 

Weitere nützliche Tipps und Informationen erhaltet ihr in unserem ean50 Ratgeber. Wenn euch der Artikel „In wenigen Schritten zum fertigen Haus“ gefallen hat, könnten euch auch folgende Artikel in unserem Energieblog interessieren: