Trends und Statistik zum Hausbau: So baut Deutschland

Trends und Statistik zum Hausbau

Euer Eigenheim ist gerade in der Planungsphase? Da lohnt es sich doch, einen Blick auf die Nachbarhäuser zu werfen. Wie hoch belaufen sich die Durchschnittskosten für Grundstück und Haus? Ist dabei mit Fehlkalkulation zu rechnen? Wir vergleichen die Erfahrungen von rund 90 deutschen Bauherren aus dem Jahr 2013 mit aktuellen Entwicklungen. 

Erfahrungen Hausbau #1: Das Lieblingshaus der Deutschen

Mit rund 80 Prozent war 2013 das Massivhaus die beliebteste Bauweise, im Vergleich zum Holz- oder Fertighaus. Heute kommt hingegen eine andere Bauart neu in Mode: der Bungalow. Außerdem wird Energiesparen in Zukunft großgeschrieben – die Nutzung erneuerbarer Energien und das Interesse an Plusenergiehäusern gewinnt stetig an Zuwachs.  Seit Beginn dieses Jahres bieten wir deshalb auch eine umfassende Baubetreuung für KfW-Energieeffizienzhäuser an. 

Natürlich wird für die ganze Familie gebaut, deshalb beträgt bei 75 Prozent der Befragten die Wohnfläche im Jahr 2013 zwischen 120 und 180 m². Dafür ist ein entsprechendes Grundstück notwendig: Rund ein Drittel der deutschen Bauherren wohnen auf einer Grundstücksfläche zwischen 601 und 800 m². Geändert hat sich an dieser Tatsache kaum etwas, denn auch heute bauen die meisten Bauherren ein 1,5- bis 2-geschossiges Einfamilienhaus.

Doch wo soll das neue Eigenheim stehen? Der beliebteste Wohnraum ist die Kleinstadt mit 2.000 bis 20.000 Einwohnern. Der aktuelle Trend tendiert sogar zu kleineren Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern.

Erfahrungen Hausbau #2: Geld spielt eine wichtige Rolle

Aus der Umfrage geht weiterhin hervor, dass deutsche Bauherren oftmals auch selbst Hand anlegen. 26 Prozent der Befragten lassen ihr Eigenheim zwar schlüsselfertig bauen, hingegen übernehmen einige Bauherren oftmals Malerarbeiten oder Bodenbeläge selbst. Trotz eigener Arbeiten belaufen sich bei 60 Prozent der Befragten die Kosten für den Hausbau auf mehr als 300.000 Euro. Top-Kostentreiber sind auch heute noch Haustechniken, wie Elektroinstallation, Rollläden oder Treppen. Außerdem können unvorhergesehene Probleme oder Fehlberechnungen eine Erhöhung der Kosten verursachen. Daher ist eine gute Planung im Vorfeld besonders wichtig.

Erfahrungen Hausbau #3: Der Aufwand lohnt sich

Von Zahlen und Trends raucht euch der Kopf? Keine Sorge, denn trotz aller Hindernisse und Kosten bereuen 95 Prozent der Befragten ihren Hausbau nicht. Denn wenn das geliebte Eigenheim einzugsbereit auf eigenem Grund und Boden steht, ist die Freude und auch der Dank an die jeweiligen Bauunternehmen groß. 4 von 5 Befragten würden erneut ihr gewähltes Bauunternehmen beauftragen.

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Während unsere Nettopreise unverändert bleiben, werden neue Angebote ab sofort beide Mehrwertsteuersätze ausweisen. Die Rechnungsstellung – auch für Teilleistungen älterer Angebote/Verträge – erfolgt mit dem jeweils zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen gesetzlichen Steuersatz. Im Zeitraum vom 01.07. bis zum 31.12.2020 gilt ein Mehrwertsteuersatz von 16 %. Die ab dem 01.01.2021 erbrachten Leistungen werden dann voraussichtlich wieder mit einem Mehrwertsteuersatz von 19 % abgerechnet.

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